Propositions de randonnées • -

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Ladinas in der Surselva N° GR24_08
Andiast, vitg • GR

Ladinas in der Surselva

Von Andiast, auf einer schönen Sonnenterrasse gelegen, steigen wir gemächlich hoch zum Maiensäss Ladinas. Wie hat sich wohl dieser Engadiner Name in die Surselva verirrt? Bei einer ersten Pause geniessen wir das herrliche Panorama von der oberen Surselva bis zum Churer Rheintal. Am Rand der Wildruhezone Con Ault halten wir Ausschau nach Tierspuren. Während der Marenda auf den Alpweiden von Andiast liegt uns das wilde Val Pigniu zu Füssen. Frisch gestärkt geht's zurück nach Andiast, wo wir die Tour mit einen Drink auf der Terrasse des Restaurants Postigliun ausklingen lassen.
N° GR23_WT_04
Parpan, Bushaltestelle Post • GR

Churer Joch

Dank den Römern entstand diese schöne Wanderstrecke von Parpan über’s Joch nach Passugg. Ein Highlight ist der Blick auf die Stadt Chur, das Churer Rheintal und das Schanfigg. Der Abstieg führt mehrheitlich durch Nadelwälder bis hinunter zur Hotelfachschule in Passugg.
St. Antönier Seen N° GR23_WT_05
St. Antönien, Bushaltestelle Platz • GR

St. Antönier Seen

Diese Seewanderung mit der Rätikonkette im Hintergrund führt zum Carschinasee mit anschliessender Einkehrmöglichkeit in der SAC Carschinahütte. Beim Abstieg lockt der malerische Partnunsee mit einer Bootsfahrt. Der Abstieg nach Partnun ist auch mit dem Trottinett möglich.
Platta dil Barlot N° GR23_WT_06
Sedrun, Bahnhof • GR

Platta dil Barlot

Start ist beim Bahnhof Sedrun. Über Wiesen und Weiden und je nach Jahreszeit durch blühende Alpenrosen, Erika-, Heidelbeer- und Preiselbeerstauden führt der Weg auf die Ebene der Alp Caschlé. Auf der markanten Steinplatte tanzten einst die Hexen. Sag die Sage. Hexen gibt’s da heute wohl keine mehr, dafür eine bemerkenswerte Aussicht auf die Bergwelt.
Explorertour N° GR23_WT_07
Julier, Bushaltestelle La Veduta • GR

Explorertour

Lust auf etwas praktische Erdgeschichte? Die Exploratour ab Postauto-Haltestelle La Veduta auf dem Julierpass über die Fuorcla digl Leget nach Bivio zeigt Spuren der letzten 250 Millionen Jahre Entwicklungsgeschichte der Alpen.
Ochsenalp Arosa N° GR23_WT_08
Arosa, Bahnhof • GR

Ochsenalp Arosa

Die Natur rund um Arosa steht hier im Mittelpunkt. Und die Aussicht. Vom Hauptichopf aus zum Beispiel ins Schanfigg und ins Churer Rheintal. Über die Scheidegg führt der Weg zur Alpwirtschaft Ochsenalp und weiter wia Prätschseen und Sennerei Maran zum beliebten Eichhörnliweg und zurück Ausgangsort am Bahnhof Arosa.
Grand Canyon N° GR23_WT_09
Ilanz, Bahnhof/Post • GR

Grand Canyon

Der «Swiss Grand Canyon» bietet eine unvergessliche Fauna und Flora in der unvergleichlichen Landschaft, die ihren Ursprung im historischen Bergsturz hat. Zwischen Versam Station und Trin Station fehlt der durchgehende Wanderweg. Die Rhätische Bahn bietet jedoch eine perfekte Alternative. Ab Station Trin geht es wieder zu Fuss weiter bis nach Reichenau.
Via Panoramica N° GR23_WT_10
Casaccia • GR

Via Panoramica

Auf zur Sonnenseite des Bergells. Von Casaccia nach Soglio sorgt die Bergeller Bergwelt für die eindrückliche Kulisse. Der historische Ort Soglio ist ein lohnendes Ziel.
Val Sinestra N° GR23_WT_12
Val Sinestra, Bushaltestelle • GR

Val Sinestra

Das Val Sinestra zeichnet sich durch seine Landschaft aus. Zu seiner Bekanntheit hat aber ein Geist beigetragen. Man sagt, er spukt heute noch durchs Kurhaus. Von der Bushaltestelle des Kurhauses Val Sinestra führt der Weg über mehrere Hängebrücken bis nach Zuort und via Siedlung Griosch nach Vnà.
Walserweg Safien N° GR23_WT_13
Turrahus, Bushaltestelle • GR

Walserweg Safien

Turrahus liegt zuhinderst im Safiental. Hier beginnt der Walserweg nach Safien Platz. Der Ausstellungsstall des Vereins Safier Ställe verrät vieles über Geschichte, Brauchtum und Gegend.
3 Seen Vals N° GR23_WT_14
Zervreilastausee, Bushaltestelle • GR

3 Seen Vals

Die 3-Seen-Wanderung gilt als eine der schönsten Touren des Kantons Graubünden. Die Karseen funkeln bei Sonnenschein in Blau- und Grüntönen und die alpine Landschaft mit all ihren Berggipfeln sorgt für die alpine Kulisse.
Segantinihütte N° GR23_WT_15
Muottas Muragl, Bergstation • GR

Segantinihütte

Giovanni Segantini dürfte für diese Wanderung Pate gestanden zu haben. Sie beginnt mit der Fahrt nach Muottas Muragl. Die teilweise steile Routeführung zur Segantinihütte erfordert ein erhöhtes Mass an Trittsicherheit. Der ebenfalls steile Abstieg via Alp Languard kann dank dem Sessellift hinunter nach Pontresina abgekürzt werden.
Vilan N° GR23_WT_11
Älpibahn, Bergstation • GR

Vilan

Der Vilan-Gipfel ist nach der Fahrt mit der Älplibahn ab der Bergstation über eine abwechslungsreiche Rundwanderung erreichbar. Zurück beim Ausgangspunkt lockt das Bergrestaurant zur Einkehr.
Die Königsetappe der Via Albula-Bernina N° GR23_33
Preda • GR

Die Königsetappe der Via Albula-Bernina

Preda – Lai da Palpuegna – Crap Alv – Lajets digl Crap Alv – Fuorcla Crap Alv – Spinas – Bever Eines gleich vorweg: diese Wanderung verlangt Kondition und Trittsicherheit, die Landschaft entschädigt aber für den Schweiss! Ein erster Höhepunkt ist kurz nach dem Start mit dem Lai da Palpuegna erreicht. Nach Crap Alv, einem Forschungs-Alpbetrieb von ETH Zürich und landwirtschaftlichem Kompetenzzentrum Strickhof, queren wir die Albula-Passstrasse und steigen zu den zauberhaften Lajets digl Crap Alv auf. Noch fehlen einige Höhenmeter bis zur Furocla Crap Alv, dem Übergang in die Val Bever. Ein steiler Abstieg bringt uns zum Bergbach �Beverin�, dessen Lauf wir vorbei an der Station Spinas bis zum Ziel in Bever folgen.
Zur Bootstour auf den Suretttaseen N° GR23_34
Splügen • GR

Zur Bootstour auf den Suretttaseen

Splügen Dorf – Panell – Leimtobel – Surettaseen – Isabrüggli – Splügen Dorf Unser Ausgangsort ist das Passdorf Splügen. Wir wandern über Panell und das Leimtobel hinauf und über eine wildromantisch anmutende Hochebene zu den Surettaseen. Die Seehütte liegt am oberen Surettasee auf 2'272 m, ist aber nicht bewirtet. Dafür lädt das kleine Ruderboot zu einer kleinen Bootspartie ein. Ob am Ufer oder auf dem Wasser: Hier findet der Besucher eine wohltuende, stille Atmosphäre inmitten einer sehr steinig-felsigen Bergwelt. Und spätestens dann, wenn sich die umliegenden Bergspitzen beginnend beim Seehorn bis hin zum Surettahorn im See spiegeln, wird der Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Abstieg erfolgt über die Rhäzünscher Alpen und ab dem Isabrüggli auf der historische Transitroute Via Spluga zurück nach Splügen.
See-Perlen in der Val Medel N° GR23_35
Platta, Staumauer • GR

See-Perlen in der Val Medel

Staumauer Lukmanier – Alp Rondadura – Lai Blau – Lai Verd – Staumauer Lukmanier Start und Ziel der Wanderung liegen kurz vor der Lukmanierpasshöhe bei der Staumauer des Lai da Sontga Maria. Wir überqueren via Staumauer das Tal und wandern erst ein Stück am linken Seeufer entlang, ehe der Weg rechts in die Val Rondadura abzweigt und zur gleichnamigen Alp hochführt. Bis zum Lai Blau weist uns ein Pfad die Route, ab hier suchen wir uns den eigenen Weg durchs steinige Terrain hinauf zum Lai Verd. Für den Rückweg folgen wir der Aufstiegsroute.
Die Silvretta küsst den Rätikon N° GR23_36
Madrisa • GR

Die Silvretta küsst den Rätikon

Mittelstation Madrisa – Maessplatte – Saaser Calanda – Raetschenhorn – Sunnistafel (Edelweiss) – St. Antönien Die Gondelbahn erspart uns die ersten schweisstreibenden Höhenmeter zwischen Klosters und der Madrisa Mittelstation. Ab hier queren wir via Untersäss zum Aussichtspunkt Maessplatte, wo ein abwechslungsreicher Steig durch die rauhe Karstlandschaft über Geiss- und Bockhorn hinauf zum Saaser Calanda führt. Die Anstrengung wird jedoch durch sensationelle Tiefblicke ins Prättigau entlöhnt. Über Karrenfelder geht es weiter hinauf zum Rätschenhorn auf 2703 m.ü.M., wo das Gipfelkreuz zur Mittagspause lädt. Wir steigen hinab zum Rätschenjoch. Hier verläuft die gut sichtbare Grenze zwischen dem weissen Karst und dem dunklen Gneis. Das letzte Stück vom Sunnistafel bis St. Antönien nehmen wir per Trottinett unter die Räder.
Ein Hauch Karibik am Julierpass N° GR23_37
Julier, La Veduta • GR

Ein Hauch Karibik am Julierpass

La Veduta – Val d'Agnel – Piz Campagnung 2825 m – Fuorcla digl Leget – La Veduta Unmittelbar bei der Julierpassstrasse bei La Veduta folgen wir dem markierten Wanderweg durch die Val d'Agnel bis zur Hochebene vor Punkt 2537. Hier verlassen wir den Weg und suchen uns unsere eigene Route durch die steinige Landschaft bis auf den Gipfel des luftigen Piz Campagnung. Während sich hier im Winter so mancher Tourenskifahrer am herrlichen Pulverschnee erfreut, sind wir im Sommer mit grosser Wahrscheinlichkeit unter uns und geniessen die einmalige Rundsicht. Der Abstieg führt zur Fuorcla digl Leget mit ihrem Bergsee, dessen grünblaue Farbe Erinnerungen an die Karibik weckt, bevor wir durch die Val d'Agnel nach La Veduta zurückkehren.
Vom Glarnerland in die Tektonikarena N° GR23_38
Elm Tschinglenalp • GR

Vom Glarnerland in die Tektonikarena

Bergstation Niederen – Segnespass – Las Palas – Segnas sut – Naraus Startort zur Bergtour in die Tektonikarena ist Elm. Per Luftseilbahn schweben wir zur Bergstation Niederen und steigen dann am Fusse der Tschingelhörner steil auf zum Segnespass auf. Hier geniessen wir den Blick Richtung Süden zum Martinsloch und zum Piz Segnas im Norden. Nun ist Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefragt, denn der Abstieg vom Pass in Richtung Las Palas führt über Abschnitte mit Treppenstufen und Ketten. Deutlich weniger steil führt der Weg über die Hochebene von Segnas Sut um den Crap la Tgina zur Bergstation von Naraus von wo aus wir per Bergbahn nach Flims fahren.
Mit dem Nationalpark auf Tuchfühlung N° GR23_39
Zernez • GR

Mit dem Nationalpark auf Tuchfühlung

Zernez – Muotta da Foppas – Selva Dadaint – Zernez In Zernez, am Tor zum Nationalpark, treffen wir uns beim Bahnhof zum Start der Wanderung. Über die Talebene bewegen wir uns zuerst in Richtung Süden zur Muotta da Foppas, wo der Weg durch den Wald ansteigt und die Flanke des Murtaröl erklimmt. Hier folgen wir dem Grenzverlauf zum Schweizerischen Nationalpark bis Bellavista. Dass dieser Ort seinem Namen alle Ehre macht, beweisen die Aussichten ins Engadiner Haupttal auf der einen und in die Val Cluozza auf der anderen Seite. Immer noch der Nationalpark-Grenze folgend steigen wir ab nach Selva Dadaint und weiter nach Selva Dadoura, um kurz vor Zernez den Spöl zu überqueren und durchs Dorf zum Bahnhof zurück zu kehren.
Piz Beverin N° GR23_WT_02
Mathon, Dorf • GR

Piz Beverin

Der Piz Beverin ist einer der berühmtesten Aussichtsberge Graubündens. Durch seine vorgeschobene Lage in den Adula Alpen und die ansehnliche Höhe – mit einem «Gump» knackt man die Dreitausendmetermarke, ist er ein lohnendes Ziel. Auf dem Gipfel angekommen entschädigt die eindrucksvolle Fernsicht für alle Strapazen. Über die 8 m hohe Leiter steigen wir vom Gipfel zum Beverin Pint und retour zu unserem Ausgangsort Mathon ab.
Flüela Schwarzhorn N° GR23_WT_03
Susch, Abzw. Schwarzhorn • GR

Flüela Schwarzhorn

Ein Wanderziel mit Weitblick. Bei guter Witterung sieht man vom Grossglockner bis zum Mont Blanc. Das Postauto bringt dich zur ersten Haltestelle nach der Passhöhe. Ab hier führen die Wanderwegweiser zur Schwarzhornfurgga. Ein besonderes Erlebnis: Sonnenaufgang oder -untergang auf dem Schwarzhorngipfel.
N° GR23-03
Susch, Abzw. Schwarzhorn • GR

Flüela Schwarzhorn

Via Valtellina N° GR23_WT_01
Miralago, Stazione • GR

Via Valtellina

Von Poschiavo folgen wir der Via Valtelina zur Kapelle und der bewirtschafteten «Alpe San Romerio». Auf Schmuggelpfaden hoch über dem Val Poschiavo gelangen wir auf dieser Teilstrecke der Via Valtellina bis nach Viano. Wer noch weiter möchte, überquert die Grenze und geniesst das malerische Städtchen Tirano mit seinem italienischen Flair.